Freiwillige Feuerwehr Schwanheim e.V.

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Chronik

- Die Jahre 1968 bis 1992 folgen. -

- 1993 -

Höhepunkt im Jahre 1993 war das bereits erwähnte 25-jäh-rige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Schwanheim. Am Wochenende vom 04. bis 06 Juni durfte Jugendwart Ralf Hölscher mit einer Vielzahl von Helfern über 700 Gäste im Dorfgemeinschaftshaus begrüßen.

Eröffnet wurden die Feierlichkeiten am Freitag mit einer Disco, über deren Genehmigung wenige Wochen vorher noch nicht endgültig entschieden war. Im Ergebnis war sie ein voller Erfolg und alle durften mit dem Ablauf zufrieden sein. Samstags folgte der Festkommers mit anschließendem Tanz, zu dem wir in Schwanheim viele Gäste aus Ort-, Stadt-und Kreispolitik, sowie Freunde der Jugendfeuerwehr Schwanheim willkommen heißen durften. Mit einem Festgottesdienst und anschließendem Umzug durch die Dorfstraßen wurde das Fest abgerundet.

Hier sei nur kurz erwähnt welche Fülle organisatorischer Arbeit dahinter steht. Neben dem kompletten Festablauf, für den über 10 Sitzungen nötig waren, wurde ferner eine Festschrift erstellt mit mehr als 120 Seiten. Nachdem der Sonntag, an dem allein knapp 450 Personen zu Besuch kamen um ihre Verbundenheit zur Jugendfeuerwehr Schwanheim auszudrücken, erfolgreich abgeschlossen war, waren alle sehr erleichtert und endlich konnte wieder ent-spannt werden. Das 25-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Schwanheim war ein großes Erlebnis und ein absoluter Erfolg.

Neben dem Jubiläum ging auch der übliche Jahresablauf weiter, so führte man u. a. im Januar die Weihnachtsbaumsammlung durch, besuchte das Kreiszeltlager in Schönberg, wo eine Lichterkette organi- siert wurde und beteiligte sich am Wandertag in Auerbach. 1993 wurden mit Sabrina Staudigl und Mira Keilmann die ersten Mädchen in die Jugendfeuerwehr Schwanheim aufgenommen.

- 1994 -

das Jahr nach dem großen Jubiläum wurde gedämpfter angegangen, hatte aber dessen ungeachtet wieder seine zahlreichen Aktivitäten. Routinemäßig wurde die Weihnachtsbaumsammlung zu Beginn des Jahres durchgeführt. Es darf nicht unterschätzt werden welch Aufwand bereits hier erledigt werden muss. Etwa 15 Personen, 3 Traktoren und die komplette Weihnachtsbaumfamilie Schwanheims müssen mobilisiert werden. Da ist es wichtig nach der Veranstaltung für Stärkung zu sorgen, zumindest für die Helfer.

Kurzzeitig kam die Jugendfeuerwehr auch mit der Politik in Diskussion, so wurde doch darüber diskutiert die Jugendförderung im Kreise Bergstraße zu kürzen. Während eines Tagesseminars in Langwaden wurde ein Brief mit den Konsequenzen, die ein solcher Schritt für die Jugendarbeit und damit automatisch auch für die aktiven Wehren in weni-gen Jahren haben würde, verfasst. Daneben wurde eine Demonstration abgehalten. Gemeinsam mit Kameraden anderer Jugendfeuerwehren versammelten wir uns vor dem Bürgerhaus Bensheim, in dem eine Kreistagssitzung statt-fand. Unter anderem daher gelang es die Politiker von die-ser Idee abzubringen. Ich möchte nicht ausmalen wie sich die Jugendarbeit ohne die zwingend nötige Unterstützung entwickelt hätte.

Der absolute Höhepunkt 1994 war sicherlich, neben dem Kreiszeltlager in Darsberg, der Ausflug nach Weidenbach in Mittelfranken zum 125 jährigen Jubiläum der dortigen Feuerwehr. Wir verbrachten dort erlebnisreiche Tage und kommunikative Nächte. Sicherlich werden alle Teilnehmer dieses Ereignis nicht vergessen und sind gewiss zu einer Wiederholung bereit.

Alles versammelt sich zum Gruppenfoto vor der Rolle. Rechts Reinhold Conrad, der 1976 die Idee hatte.

- 1995 -

In diesem Jahr stand der Erwerb der Leistungsspange von Sabrina Staudigl, Sven Keilmann, Peter Maus, Michael Mayer und Tobias Pusch im Vordergrund. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Rodau wurde im Kreiszeltlager in Bensheim die Prüfung zur Leistungsspange erfolgreich abgelegt. Es sei hier erwähnt, dass es nicht genügt sich ein-mal die Woche zum trainieren zu treffen und dann einfach mal die Prüfung abzulegen. Bereits in den Wintermonaten geht es mit den Vorbereitungen los. Es müssen die Gruppen eingeteilt und die Theorie übermittelt werden. Im Frühjahr geht es dann an die Praxis. A-Übung und Schnelligkeitsübung müssen geprobt werden bis sich alle ohne Worte verstehen, denn am Abnahmetag zählt jede Sekunde. Sicherlich kann sich jeder vorstellen wie groß die Erleichterung ist, wenn man erfährt, dass die Prüfung erfolg-reich bestanden wurde. Natürlich muss diese Leistung rich-tig bejubelt werden. Nicht nur direkt im Anschluss an die Verleihung der Leistungsspange, sondern auch im Spätherbst wurde das Bestehen gebührend gefeiert. Auf dem Bezirkszeltlager in Seidenbuch, konnte wir erstmals im neu erworbenen Zelt übernachten. Das Zelt wurde zum Grossteil aus dem Erlös des 25-jährigen Jubiläums 1993 finanziert. Längere Planungen wurden durchgeführt, da das Zelt verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden und viele Jahre gute Dienste leisten sollte. Noch heute wird es für Zeltlager und andere Aktivitäten genutzt

- 1996 - 

Eine Zeit der Wechsel und Eingewöhnungen begann. Bei der Jahreshauptversammlung gab Ralf Hölscher, der 1991 als Jugendwart der Jugendfeuerwehr Schwanheim gewählt wurde, die Verantwortung weiter. Neuer Jugendwart wurde Adrian Schmidt. Die Jugendfeuerwehr hatte zu diesem Zeitpunkt einen Mitgliederstand von 7 Jugendlichen im oberen Altersbereich, es stand fest, es musste unbedingt ver-sucht werden neue Jugendliche für die Jugendfeuerwehr zu begeistern, da in naher Zukunft die Älteren in die aktive Wehr übernommen werden würden. Die Weihnachtsbaumsammlung zu Beginn des Jahres, das Bezirkszeltlager in Zwingenberg sowie das Kreiszeltlager in Schönberg waren in dem Jahr der Eingewöhnung die größten Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Auch an der "klei-nen" Jugendübung der Jugendwehren aus Fehlheim, Langwaden, Rodau, Zwingenberg und Schwanheim beteiligte wir uns. In Fehlheim wurde ein Brand im Anwesen Mehl angenommen. Hierbei konnten die Jugendlichen den Stand ihrer Ausbildung zeigen, welcher von allen Beobachtern als leistungsfähig gewertet wurde.

- 1997 -

Aufgrund von Auslandsaufenthalten konnte Adrian Schmidt den Aufgabenbereich des Jugendwartes nicht weiterführen. Torsten Eberlein wurde sein Nachfolger. So bekam die Jugendfeuerwehr Schwanheim binnen zwei Jahren wieder einen neuen Jugendwart. Dies führte dazu, dass beide in ihren Startjahren die Zeit der Eingewöhnung brauchten und folglich die Unternehmungen der Jugendfeuerwehr Schwanheim auf ein Minimum zurückge-fahren waren. Durch die erwarteten vier Übernahmen in die aktive Wehr kam zusätzlich das Problem der Mitgliederanzahl hinzu. Die Jugendfeuerwehr war auf einen Bestand von vier Mitgliedern geschrumpft. Durch verstärk-te Präsenz innerhalb Schwanheims schafften wir es bis zum Ende des Jahres den Mitgliederstand auf zehn Jugendliche zu erhöhen, wobei vier vor der Übernahme in die aktive Wehr standen. Dessen ungeachtet hatten wir einen Grundstamm geschaffen, den es auszubauen galt. Zweifelsohne sind der Besuch des Bezirkszeltlagers in Gronau, des Kreiszeltlagers in Darsberg und des Wandertags in Schönberg nicht aus dem Terminplan der Jugendwehr wegzudenken.

Wir verbrachten wie schon seit einigen Jahren regelmäßig mehrere Tage gemeinsam mit befreundeten Jugend-feuerwehren im Zeltlager, welche für einen Jugendlichen sicherlich mit zu den wichtigsten Erlebnissenin seiner Jugendfeuerwehrzeit gehören. Auf Einzelheiten kann ich hier nicht eingehen, da sicherlich jeder seinen speziellen Höhepunkt auf den Zeltlagern hatte.

Auch das Durchführen der Nachtwache im Dorfgemeinschaftshaus an der Sichelhenk ist bereits ein fester Punkt in unserem Jahresablauf geworden. Wobei zu erwähnen ist, dass die meisten nach dieser Nacht wieder beim Umzug durch Schwanheims Strassen zu sehen sind, was unabwendbar dazu führt, dass alle Beteiligten am Abend meist nicht lange zum Einschlummern brauchen.

- 1998 -

„Jugendfeuerwehr im Aufwärtstrend“, so die Schlagzeile die schon zu Beginn des Jahres den kompletten Jahresablauf gut getroffen hatte. Seit Jahren konnte wieder ein komplett-ter Jugendvorstand präsentiert werden. Daneben wurden die ersten jungen Frauen in den Jugendvorstand aufgenommen. Mit Sven Keilmann als stv. Jugendwart, Sabrina Staudigl als Kassenwartin, Thorsten Staudigl als Schriftführer und Mira Keilmann als Jugendgruppenleiterin hatten wir einen engagierten und gut zusammenarbeiteten Jugendvorstand. Dementsprechend wurde auch viel unternommen. Neue Dinge wurden eingeführt und für gut erachtet, Wiederholungen sind angestrebt. Einer dieser neuen Punkte war die Durchführung einer Brandschutzerziehung im Kindergarten Schwanheim. Wir erhofften uns daraus nicht nur, dass schon die Jüngsten etwas über Feuerverhütung und das Verhalten im Brandfall lernen, son-dern wollten den Kontakt zur Feuerwehr bereits von Beginn an fördern, um zukünftig viele Jugendliche in der Jugendfeuerwehr begrüßen zu dürfen.

Eine weitere Neuerung, bzw. ein wieder auferstandener Punkt, war die Durchführung eines internen Zeltlagers in Schwanheim in der Gemarkung Lindenbruch. Wir verbrach-ten ein Wochenende zusammen mit den Kameraden der aktiven Wehr und hatten so die Möglichkeit uns, außerhalb von großen Festen und verschiedenen Arbeitseinsätzen, nur um unseren Spaß zu kümmern.

Im Mai besuchten wir den Aktionstag der hessischen Jugendfeuerwehren in Baunatal und konnten dort auf einer langen Aktionsmeile viele verschiedene Spielstationen aus-probieren. Von Wasserspielen bis Erkundungszelten war vieles aus feuerwehrtechnischen und anderen Gebieten geboten.

Selbstverständlich haben wir das jährliche Kreiszeltlager, diesmal in Schönberg, das Bezirkszeltlager in Rodau und auch den Wandertag in Auerbach nicht ausgelassen. Bei der Stadtjugendübung in Bensheim haben wir unseren Teil für den guten Ablauf beigetragen und konnten dort unseren Ausbildungsstand präsentieren. Im Oktober, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Schwanheim, veranstalteten wir ein Ehemaligentreffen aller einstigen Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Dazu konnten wir viele Gäste im Dorfgemeinschaftshaus begrüßen, die von ihrer Zeit in der Jugendfeuerwehr berichteten.

- 1999 -

Durch neun Neuzugänge entwickelte sich der Mitgliederstand der Jugendfeuerwehr Schwanheim auf zwischenzeitlich 17 Jugendliche. Durch zwei Austritte ver-ringerte sich der Stand bis zum Ende des Jahres auf 15, was aber immer noch eine Zahl ist, auf die die Jugendfeuerwehr Schwanheim stolz sein kann. Bedenkt man, dass von diesen 15, 14 im Alter zwischen 10 und 13 Jahren sind, wurde das Ziel einer Verjüngung der Jugendfeuerwehr und eine Anhebung der Mitgliederzahl mit Erfolg erreicht. Nun galt es diese Basis zu festigen und den Jugendlichen ein attrakti-ves Programm zu bieten, damit sie nicht nach wenigen Monaten die Jugendfeuerwehr wieder verlassen.

Ein Höhepunkt des Jahres war die erfolgreiche Teilnahme von Mira Keilmann an der Leistungsspange während des Kreiszeltlagers in Darsberg. Gemeinsam mit Jugendfeuerwehrkameraden aus Schönberg absolvierte sie die Übungen. Schon im Februar wurde mit den Vorbereitungen für die Abnahme begonnen. Alle trafen sich mindestens einmal pro Woche, gegen Ende meist mehrmals, - 1999 -

um gemeinschaftlich die verschiedenen Übungen durchzu-gehen und sich auf den großen Tag vorzubereiten. Als es zum großen Tag kam hat zweifelsohne die gesamte Jugendfeuerwehr Schwanheim mit den Kandidaten mitge-fiebert und mitgehofft. Groß war dementsprechend die Erleichterung, als vom erfolgreichen Bestehen der Teilnehmer gesprochen wurde. Das musste verständlicher-weise gefeiert werden. Gemeinschaftlich verbrachte wir den Abend bis spät in die Nacht, in der sogar noch versucht wurde Trockenfunk-Übungen abzuhalten. Zum internen Zeltlager, welches zum zweiten Mal im Lindenbruch abge-halten wurde, luden wir unsere Kameraden aus Schönberg ein, um gemeinsam abermals das erfolgreiche Bestehen der Leistungsspange zu feiern.

Das Bezirkszeltlager in Zwingenberg war für viele Jugendliche das erste Zeltlager in ihrer Jugend-feuerwehrzeit. So ist auch zu erklären, warum beim Zeltaufbau etwas dürftig gearbeitet wurde. Es kam leider zu einem Zwischenfall. Gegen 21.30 Uhr, die Jüngsten machten sich gerade fertig um in die Feldbetten zugehen, kam eine kleine Windböe auf. Diese Brise genügte um unser Zelt in die Luft zu heben und erst in 20 Metern Entfernung wieder runter zulassen. Von jetzt auf gleich standen die Jugendlichen im Freien. Dank Besucher der Schwanheimer Wehr gelang es das Zelt schnell wieder an seinen alten Platz zu bringen und die Heringe fester zu verankern. Seit diesem Vorfall haben wir einen größeren Hammer und kontrollie-ren die einzelnen Zeltbeine auf Festigkeit, nachdem die Jugendlichen sie fixiert haben.

- 2000 -

Bei der Jahreshauptversammlung wurde Mira Keilmann in die aktive Wehr übernommen, damit wurde das Kapitel Mädchen in der Jugendfeuerwehr Schwanheim aufs Erste abgeschlossen. Selbstverständlich sind Mädchen in der Jugendfeuerwehr herzlich willkommen.

Zu Beginn des Jahres führten wir abermals die Weihnachtsbaumsammlung durch. Wie alljährlich am ersten Samstag nach den Heiligen drei Königen schlängelten sich drei Traktoren und eine Meute Teenager durch die Straßen Schwanheims und sammelten die Weihnachtsbäume des abgelaufenen Weihnachtsfestes ein. Den größten Spaß dabei bringt die Fahrt auf den Anhängern inmitten der unzähligen Bäumen nach Bensheim, wo diese abgeladen werden. Im Anschluss daran treffen sich alle erneut am Feuerwehrgerätehaus, um dort mit dem Abbrennen eines Baumes die Sammlung abzuschließen. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass ein Baum vergessen oder verlo-ren wird. So geschah es, dass ein Baum ein weiteres Jahr überlebte und erst im nachfolgenden Jahr die Reise nach Bensheim antrat. Zu guter Letzt versammelt man sich im Feuerwehrhaus, um gemeinsam eine Stärkung zu sich zu nehmen. Auch hier ist es bereist vorgekommen, dass man-cherlei vergessen wurde, z.B. das Essen auf dem Herd. Wir besuchten nicht nur das Kreiszeltlager in Schönberg und das Bezirkszeltlager in Winterkasten, sondern auch das Megazeltlager in Mühlheim am Main. Hier weilten wir 4 Tage mit über 3000 weiteren Jugendlichen aus den fünf süd-hessischen Landkreisen. Abgesehen vom immensen organi-satorischen Aufwand den es bringt, wenn 3000 Jugendliche 4 Tage mit dem Nötigsten versorgen werden müssen, boten die Organisatoren zusätzlich ein riesiges Rahmenprogramm. Angefangen von Berufsmessen, über ein Feuerwerk, einen eigenen Radiosender, bis hin zu einem Weltrekord bei dem die größte Wasserwand aller Zeiten mit 700 C-Strahlrohren und  88 Tragkraftspritzen aufgebaut wurde. Es war schon ein riesiges Erlebnis. In Mühlheim war auch die Geburtsstätte von „Dorian“, dem „lebendigen“ Maskottchen der Jugend-feuerwehr Schwanheim.

Bei der Nachtwache an der Sichelhenk in Schwanheim gab es ebenfalls eine Neuerung. Wir verbanden das Ganze mit der ersten Video-Spiel-Nacht. Als die letzten Gäste um 2.30 Uhr das Dorfgemeinschaftshaus verlassen hatten, bauten wir unsere Ausrüstung auf und begannen die Spiel-Turniere gegeneinander auszutragen. Bis in die Morgenstunden wurde miteinander und gegeneinander gespielt, bis zu guter Letzt die Ablösung kam. Jetzt war aber noch nicht Schluss für uns. Um 10.00 Uhr musste der Wagen geschmückt wer-den. Wir gingen folglich ins Feuerwehrhaus und konnten dort 50 Minuten ausruhen. Nachdem der Wagen dekoriert war, hatten wir nun immerhin 3 Stunden Zeit bis wir pünkt-lich zur Abfahrt wieder am Wagen sein mussten. Es geschah was geschehen musste: abends fielen jedem schnell die Augen zu.

Im Oktober führten wir erstmals ein Herbstseminar durch. Für 3 Tage weilten wir im Naturfreundehaus Riedberg. Dort mussten wir nicht nur selbst für Verpflegung sorgen, son-dern hatten auch einen engen Arbeitsplan zu bearbeiten. Es wurde in Workshops über mögliche Ausgestaltung der Jugendarbeit und die Einbeziehung der Jugendlichen disku-tiert. Ein Ergebnis war, dass jeder Jugendliche bei uns sei-nen Aufgabenbereich erhalten hat, für den er selbstständig verantwortlich ist.

-  2001 -

Mit Sabrina Staudigl wird erstmals eine Jugend-feuerwehrwartin gewählt.

- 2002 -

Der Höhepunkt des Jahres: Wandertag des Löschbezirks I der Jugendfeuerwehren des Kreises Bergstraße in Schwanheim.

- 2003 -

Da Sabrina Staudigl das Amt der Jugendfeuerwehrwartin abgibt, braucht die Jugend neue Betreuer.

Aus den Reihen der Aktiven haben sich einige bereit erklärt diese Stelle zu übernehmen.

- Die Jahre 2004 bis 2016 folgen -